Mit Glück und Geschick zum reichsten Latrinenbesitzer Roms

Im geschäftigen Treiben des alten Rom erwirtschaften die Spieler als Betreiber einer öffentlichen Latrine haufenweise Sesterzen. Dabei sollte die Kundschaft gut gewählt sein: Großzügige Senatoren werden auf die eigene Latrine gelockt, geizige Sklaven und Dauersitzer den Mitspielern zugeschoben. Mit Vordränglern, Sondersteuern und Fischvergiftungen nehmen die Spieler zusätzlichen Einfluss auf den Spielverlauf und verderben sich das Geschäft mit dem “Geschäft”. Und schon sind die Spieler mittendrin im unterhaltsamen Wettstreit um die besten Kunden für die eigenen Latrinenplätze und den Ruf als reichster Latrinenbesitzer Roms.

Pecunia non olet bietet kurzweiligen Spaß mit einem ungewöhnlichen Spiel, das sich selbst nicht zu ernst nimmt. Denn: Pecunia non olet – Geld stinkt nicht! 

2 bis 6 Spieler ab 8 Jahren, ca. 20 bis 30 Minuten.

Inhalt: 6 Latrinen (Pappstreifen), 70 Römerkarten (Senatoren, Bürger, Sklaven und Römerinnen), 40 Aktionskarten, 60 hölzerne Rundenmarker, 43 Sesterzenmünzen (1er und 5er).

Auf der Spielemesse SPIEL’05 im Herbst 2005 in Essen wurde Pecunia non olet vom Goldsieber Verlag als erstes gemeinsames Spiel von Christian Fiore und Knut Happel präsentiert.

Der Goldsieber Verlag hatte, überzeugt von der Originalität und Ausgereiftheit der Spielidee sowie dem graphischen Potential der Entwürfe, die Entwicklung weitestgehend in die Hände von SPIELZIEL gelegt. Für Illustration, Layout sowie Spielregelgestaltung zeichnete Christian Fiore verantwortlich.

AUSZEICHNUNGEN

Dass Pecunia non olet den unterschiedlichsten Menschen Freude bereitet, zeigen die guten Ergebnisse bei verschiedenen Spielepreisen:

In Österreich wurde Pecunia non olet von der Wiener Spiele Akademie mit dem Preis “Spiele Hits für Familien 2006” ausgezeichnet.

Spiele Hit 2006

Spiele Hit 2006

Bei den Kinderspielexperten, dem einzigen Spielepreis, der allein von Kindern vergeben wird, errang Pecunia Non Olet einen “Kinderspielexperten 2006 – 3.Platz“.

Außerdem wurde Pecunia non olet durch eine etwa 30-köpfige Expertenjury von “Fairplay- Das Spielermagazin” bei der Wahl zum besten Kartenspiel des Jahres auf den 4. Platz gewählt.

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