Mit Glück und Geschick zum reichsten Latrinenbesitzer Roms
Im geschäftigen Treiben des alten Rom erwirtschaften die Spieler als Betreiber einer öffentlichen Latrine haufenweise Sesterzen. Dabei sollte die Kundschaft gut gewählt sein: Großzügige Senatoren werden auf die eigene Latrine gelockt, geizige Sklaven und Dauersitzer den Mitspielern zugeschoben. Mit Vordränglern, Sondersteuern und Fischvergiftungen nehmen die Spieler zusätzlichen Einfluss auf den Spielverlauf und verderben sich das Geschäft mit dem “Geschäft”. Und schon sind die Spieler mittendrin im unterhaltsamen Wettstreit um die besten Kunden für die eigenen Latrinenplätze und den Ruf als reichster Latrinenbesitzer Roms.
Pecunia non olet bietet kurzweiligen Spaß mit einem ungewöhnlichen Spiel, das sich selbst nicht zu ernst nimmt. Denn: Pecunia non olet – Geld stinkt nicht! Weiterlesen »
Pecunia non olet spielt auf den Latrinen des alten Rom. Wer sich über den historischen Hintergrund des Spiels informieren will, erfährt hier manch Interessantes über die Herkunft des Sprichwortes Pecunia non olet, über die römische Latrinen sowie über die Gründe, warum die Römer die Latrinen aufsuchen mussten. Weiterlesen »
PLAY THE GAME.DE “Pecunia non Olet ist ideal für ein schnelles Spiel zwischendurch. Einfache übersichtliche Regeln, nettes Spielthema und Römerbilder mit lustigen Namen sorgen für eine Menge Spielspaß. Also, falls Sie noch etwas von ihrem nicht stinkenden Geld übrig haben, kaufen Sie dieses Spiel!” Mehr auf www.playthegame.de Weiterlesen »
Aus der spontanen Idee von Christian Fiore im Juni 2004 angesichts einer Beobachtung bei einem rheinhessischen Weinfest und einem berühmten Sprichwort entstand Pecunia non olet – Geld stinkt nicht, das Spiel um römische Latrinen. Zusammen mit Knut Happel wurde rasch ein grundsätzlicher Spielmechanismus gefunden: Die Spieler sollten sich darum bemühen, ihre eigene Latrine möglichst optimal zu befüllen, eigene und fremde Warteschlangen im Auge behalten und die Gegenspieler ärgern. Weiterlesen »
Die Römer hatten gute Gründe für den Besuch von Latrinen, denn die kulinarischen Genüsse spielten bei den Römern eine große Rolle. Wer es sich leisten konnte, aß nicht einfach nur, sondern zelebrierte das Mahl. Überraschend an der römischen Küche ist, dass man versuchte, durch geschickt ausgewählte Zutaten den Eigengeschmack des Fleisches oder Fisches nicht – wie zu heutigen Zeiten – zu ergänzen oder zu verstärken, sondern ihn möglichst zu überdecken. Weiterlesen »
Bei der Entwicklung eines Spiels entstehen oft reizvolle Varianten, die aber zumeist keinen Eingang in die Spielanleitung finden, um die Regeln nicht zu umfangreich werden zu lassen. Auf dieser Homepage wollen wir für interessierte und erfahrene Spieler weitere Varianten vorstellen, welche für zusätzlichen Spielspaß sorgen. Weiterlesen »